Sanierungsförderung Vorarlberg 2026 – Werkzeug für thermische Gebäudesanierung

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Sanierungsförderung Vorarlberg 2026 – Was Sie jetzt noch nutzen können

Wer in Vorarlberg sein Haus energetisch sanieren möchte, hat 2026 noch gute Karten – vorausgesetzt, man handelt rechtzeitig. Gleich zwei Förderprogramme laufen noch bis Ende des Jahres. Wer sie klug kombiniert, kann mehrere Zehntausend Euro sparen.

+ Was hat sich geändert? Seit 1. Juli 2025 hat das Land Vorarlberg seine Sanierungsförderung umgestellt: Direkte Zuschüsse gibt es keine mehr. Stattdessen werden Sanierungen über zinsgünstige Darlehen gefördert – Einstiegszinssatz 1 %, Laufzeit 35 Jahre. Zubauten an Bestandsgebäude können nun ebenfalls über die Sanierungsförderung abgewickelt werden.

+ Der Sanierungsbonus – noch bis 31. Dezember 2026 Das Bundesförderprogramm fördert thermische Sanierungen: Außenwanddämmung, Dachsanierung, Kellerdecke, Fenstertausch. Bis zu 5.000 Euro für Bauteilsanierungen (max. 30 % der Kosten) und bis zu 20.000 Euro bei Teil- oder Gesamtsanierungen – kombinierbar mit der Landesförderung.

+ Welche Maßnahmen lohnen sich am meisten? Den größten Effekt hat die Außenwanddämmung, gefolgt von Dachsanierung, Fenstertausch (3-Scheiben-Verglasung) und Kellerdeckendämmung. Eine Kombination mehrerer Maßnahmen bringt die größte Einsparung.

+ Warum jetzt handeln? Der Sanierungsbonus endet am 31. Dezember 2026. Da Planung und Fördereinreichung Zeit brauchen, ist jetzt der richtige Moment. Gebrüder Keckeis begleitet Sie von der Beratung bis zur schlüsselfertigen Fertigstellung – mit über 125 Jahren Erfahrung.

Fazit  Sanieren lohnt sich – besonders jetzt. Wer die Förderungen 2026 klug kombiniert, spart erheblich und profitiert langfristig. Gebrüder Keckeis begleitet Sie von der ersten Planung bis zur Schlüsselübergabe – mit über 125 Jahren Erfahrung im Vorarlberger Bau.

Autor Julia Schneider